Wir schaffen das – Zusammen

Eine Miniserie für Glück und Wohlbefinden

Und schon ist eine Woche um! Eine Woche im verlängerten Lockdown. Eine Woche mit meinem ersten Impuls zu Deiner persönlichen Krisenintervention-nicht nur für Corona-Zeiten.

Du hast den ersten Teil verpasst? Kein Thema! Schau HIER noch mal rein.

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

War der erste Tipp der Miniserie nicht schön einfach? Manchmal sind es eben einfach nur die kleinen Dinge, an die man immer mal wieder erinnert werden muß.

Und genauso einfach machen wir weiter.

Du hast ja vergangene Woche gelernt, dass der Körper dem Geist folgt. Deshalb ist es wichtig, positive Gedanken zu haben.

Nun kann ja wirklich kein Mensch breit grinsend durch jeden Tag gehen und jede Herausforderung weg lächeln.

Wenn mir meine wunderschöne Steingut-Salatschüssel beim Abwaschen auf den Fuß fällt, lächel ich wirklich überhaupt nicht mehr! Aber tatsächlich kann jedes Ding, jedes Erlebnis etwas Positives, etwas Lehrreiches oder ähnliches in sich bergen.

Bleiben wir beim Beispiel mit der Schüssel: Das tut erst mal furchtbar weh und ich werde fluchen wie ein Kesselflicker AAAABER ich hänge sehr an dieser Schüssel. Sie ist das Geschenk einer leider verstorbenen Freundin. Mein Fuß hat den Aufprall gemildert und sie ist heil geblieben! HA! Ein Grund zur Freude! Ein Grund dankbar zu sein.

Dankbarkeit und Fokus-der Schlüssel zum Glück

Nur im Moment des Aufpralls und des damit verbundenen Schmerzes, kann ich das vermutlich gar nicht wahrnehmen. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt. Deshalb kommt hier

Deine Aufgabe für Woche zwei

Überlege Dir jeden Abend drei bis fünf Dinge, die an diesem Tag besonders schön waren, Dir gut gelungen sind, worüber Du dich gefreut hast.

Das können solche Dinge sein, wie ich sie oben beschrieben habe oder auch, dass Du den Küchenutensilienschrank endlich ausgemistet hast, die Kinder ohne meckern den Müll raus gebracht haben oder auch das Gefühl, wenn Du am Abend eine wunderbar entsprannende Dusche oder ein Bad genommen hast, denn es ist eine Tatsache, dass viel mehr Menschen kein warmes sauberes Wasser auf Knopfdruck haben!

Damit veränderst Du Deinen Fokus und mit der Zeit, wie schon gesagt erster Schritt und nicht gleich Wandertag, werden Dir immer zuerst die schönen Dinge in Deinem Leben präsent sein und damit auch mehr davon zu Dir ziehen.

Wenn Du magst, schreib doch jeden Abend in die Kommentare, was deine schönen Dankbarkeitsmomente waren. Ich werde darauf antworten!

Das kannst Du also diese Woche in Selbstfürsorge für Dich tun:

  1. Jeden Tag Lieblingsmusik hören oder entdecken (hast Du ja vergangene Woche hoffentlich geübt 😉 )
  2. Abends den Tag reflektieren und dankbar für 3-5 schöne Momente sein. Besonders wirksam ist das, wenn Du diese Momente in einem Kalender, Tagebuch oder Journal notierst.

Bis nächste Woche!

Good Vibrations.

SAM

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

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