• AutorIn? Na, dann hast Du es ja…

    Über das Vorurteil als Autor oder Autorin superreich zu sein oder zu werden. Kürzlich ist ja mein neues Buch “Lebensordnungen-Ein spiritueller Weg zur Fülle und persönlichen Stärke” erschienen. Und genauso pünktlich kommen immer mal so nette Kommentare wie “Hey-dann kann ich dich ja mal anpumpen” oder “na dann schieb mir mal eben ne halbe Million rüber” und “wie-der Weihnachtsmarkt ist Dir zu kostspielig?! Stell Dich mal nicht so an! Schließlich hast Du ein Buch geschrieben und ich hab gesehen, dass wird für 15 Euro verkauft!” Ja, stimmt. Die “Lebensordnungen” kosten im stationären und online Buchhandel knapp 15 Euro. Und ich habe Stand heut fünf, in Zahlen -5-, verkauft. ABER auch…

  • Rechtschreibung- (k)eine Liebe und ich

    Eine Blogparade von Kerstin Salvador Wenn ich ehrlich bin, schleich ich schon ziemlich lange um die Blogparade von Kerstin herum. Und mit voller Absicht, habe ich die bisher eingereichten Beiträge nicht gelesen. Ich möchte mich nicht beeinflussen lassen und in mir auf Forschungsreise zu dem Thema gehen. Aber was löst das Wort “Rechtschreibung” eigentlich bei mir aus? Irgendwie nichts Greifbares. Ich muss schon sehr tief in mir graben und finde mich als sehr intuitiv Schreibende. Immer. Tatsächlich stolpere ich nur über Rechtschreibung, wenn meine eigentlich schon sehr flinken Finger meine Gedanken doch nicht schnell genug in die Tastatur hämmern und dann springe ich seufzend mit dem Cursor zurück, verbessere, verschlimmbessere,…

  • Heut ist Welt-Glückstag

    Wie-nicht für Dich? Warum? Beim sporteln klappte es nicht wie geplant? Du hattest ne Rechnung im Postkasten, mit der Du nicht gerechnet hattest? Beides war bei mir heut der Fall. Trotzdem finde ich, einen glücklichen Tag zu haben. Klingt seltsam? Ich erklär es Dir am Fall mit der Rechnung: Als ich heute früh an meinem Buch arbeiten wollte, lief mein Schreibprogramm nicht. Okay, ich speichere immer durch drei verschiedene Verfahren, also waren meine 70 fertigen Seiten ja da, aber ich konnte nicht daran weiter schreiben oder sie sonst wie bearbeiten. Und PLOPP der Hinweis: “Ihr Programm-Abo ist abgelaufen.” Ich mußte also unerwartet 70 Euro Jahresgebühr abdrücken. Und ich freue mich…

  • Von hinten durch die Brust ins Auge

    Mein etwas anderer Jahresrückblick Teil 2 Ich find ja schreiben eine tolle Sache! Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, nicht schreiben zu können. Und das auch noch handschriftlich tun zu können, ist echt das Größte! Ich habe mein erstes Tagebuch bekommen, da war ich…mmmh, also das war so sechste Klasse oder so. Da Tagebuchschreiben heute etwas muffiges hat, “journalt” man heute. Dabei ist es nichts anderes. Und schon zu allen Zeiten hat man sein Tagebuch aufgerüscht mit Lackbildern (kennt die noch jemand?) Zeitungsartikeln, Zeichnungen, Haarsträhnen, Lippenstiftküssen oder bunten und manchmal sogar duftenden Stiften (ich bin ein Kind der achtziger, da gab es Tintenroller in allen Farben und sie dufteten…

  • Ich bin am Start: Shop now!

    Es ist vollbracht! Fast zwei Wochen nach meinem Website-Crash bin ich wieder online UND hab nun einen eigenen kleinen Webshop! Mit der Zeit wird mein Angebot sicher wachsen, aber Du kannst heute schon etwas entdecken, denn – ich bin mit meinen ersten Produkten meinem Innersten gefolgt. Es sind Kunstpostkarten! Und spätestens jetzt werden die ersten oberflächlichen Schwarzmaler-Stimmen laut: “Was soll denn der Scheiß? Wer schreibt denn heute noch analog?!” Ich und meine Überzeugung bin die Antwort auf diese rhetorische Frage! Warum? Weil ich gerade in den zwei Wochen, die meine Homepage out of order war immer wieder im World wide Web darüber gestolpert bin, dass man sich über mangelnde Nähe,…

  • Wovon träumst DU ?

    Jeder hat seine Träume. Ich auch. Und ich bin absolut davon überzeugt, dass es wichtig ist und wohltuend Träume zu haben. Als Kind hab ich auf der Wiese gelegen und einfach gedankenverloren in den Himmel geschaut. Ohne Ziel, ohne Absicht. Einfach so. Ich bin in den Kirschbaum geklettert und hab mir Abenteuer ausgedacht und später, das ist bis heute so geblieben, hab ich bei den Pferden gesessen und habe geträumt. Manchmal ganz klein und manchmal riesengroß. Wenn Du schon länger bei mir mit liest weißt Du, dass ich mit meinen Kindern auf knapp 80 qm unterm Dach wohne. Und ja, ich liebe es. Also prinzipiell. Ich mag auch den Ort…

  • Pläne und Gelächter

    So oder so ähnlich heißt es doch? Tja. Mein Schicksal scheint sich in den letzten Monaten mal wieder köstlich über mich amüsiert zu haben. Mein Plan war, meinen Roman “Heidebrand” bei Storyteller-Award vorzustellen und bis Ende Juli ein Update und eine Neuauflage meines Buches “BurnIN” herauszubringen. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. NIX aber auch GAR NIX davon ist passiert. Das Leben sprang mir immer wieder zwischen die Beine und dann…als ich dachte “nun aber…” da war da: Wieder nix. Es wollte einfach nicht fließen. Gabriela Leopoldseder war die erste, die die Situation richtig erkannte: Es sollte nicht sein. Ich versuchte zwanghaft am “falschen” Buch zu arbeiten. Für…

  • Keine Zeit zum Schreiben…?

    Jeder Autor kennt, was auch jeder andere Mensch von Zeit zu Zeit als Stolperstein wahrnimmt: Keine Zeit. Gerade wenn man selbstständig und von zu Hause arbeitet, wird das oft gar nicht als “richtige Arbeit” wahrgenommen und wohl jeder Autor hat schon erlebt, wie das eigene Schaffen eher kommentiert wird “Das ist ja schön, aber dann kannst Du ja auch gut mal eben…” Mal eben…genau DAS geht eben nicht, wenn man schreibt. Du kommst aus Deinen konzentrierten Gedanken des nächsten stimmigen Satzes völlig raus mit “mal eben”. Und wenn wir ehrlich sind ist das “mal eben…” immer das Bedürfnis des anderen, aber nicht das eigene! Katja Glöckler, ihres Zeichens Schreibcoach und…

  • #Autorinnenzeit Tag 28

    Noch drei….dann ist die #Autorinnenzeit von Sven Hensel wieder vorbei. Daher heute noch einmal: Zitiere aus dem Buch einer Autorin.  Ich habe mir dazu ein Buch ausgesucht, was sicher für jeden, der mit dem Gedanken spielt selbst zu schreiben und sich nicht traut, absolut hilfreich ist. Warum? Weil es alles andere als eine dogmatische Arbeitsanleitung bietet. Es handelt sich um das Buch: “Schreiben in Cafés” von Natalie Goldberg.  Hier das Zitat, das ich ausgesucht habe: “(…) Leider beginnen viele Menschen aus einer mentalen Armut heraus zu schreiben. Sie fühlen sich leer und belegen Kurse, um sich das Schreiben beibringen zu lassen. Aber wir lernen schreien, in dem wir es tun.…

  • #Autorinnenzeit Tag 12

    Fast die Hälfte der #Autorinnenzeit ist um. Heute ist die Aufgabe: Stelle eine Frage an eine Autorin über ihr Schreiben/Leben. Da muß nun wirklich Jacqueline Vellguth noch mal ran. Wenn ich da an ihr Projekt 12 in 12 denke…ohjeee…also meine Frage an Dich, liebe Jacqueline: Zweifelst Du nie an dem was Du schreibst? Kann es vorkommen, dass Du an einem Tag alles an Deinem Projekt oder an dem was Du an diesem Tag schreibst, schlichtweg …also äh…Scheiße findest? Und wenn ja: Was machst Du dann? Ich bin gespannt auf die Antwort!   Wir lesen uns! Denn ich bin Frau Wort 😉 Ich bin SAM