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Die Farbe meiner Kindheit
Eine Blogparade von Susanne Heinen und mein Beitrag dazu. Schreiben, also gerade bloggen, und Farbe! Wenn das nicht meine Kombi ist, weiß ich auch nicht! Jedenfalls hat Susanne mal wieder total meinen Zahn getroffen-im besten Sinne. Die kleine Simone Als ich ihren Aufruf gelesen hab, kam mir doch sofort eine Farbe vor das innere Auge gesprungen und ich sah mich als kleines Mädchen: Die kleine Simone, ein echtes Draußen- und Dorf-Kind, umgeben von viiiel stillem grün. Sandwegen, die ich mit meinem roten Puky-Fahrrad abradelte, geschützt von Bäumen durch deren Blätter die Sonne blitzte. Barfuß im Graben mit kühlem fließendem, gurgelnden Wasser bis über die Knöchel stehend und dunkele überreife Brombeeren…
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Über die Pause, die keine gewesen ist
SAM´s Samstags-Story Rückblickend klopfe ich mir wirklich auf die Schulter und gratuliere mir zu meinen Kindern, ihren Freunden und meinem kleinen, aber feinen eigenen Freundeskreis. Besonders ohne meine Kinder, wäre ich in den letzten 10 Wochen sowas von untergegangen! Ich versuche einen Startpunkt des Desasters zu finden und starte mit dem meinem 45. Barfuß-Tag am 06. Juli, der für lange Zeit der letzte gewesen sein sollte, auch wenn ich versuchte mit Disziplin und Spucke wenigstens die Tagespostings aufrecht zu erhalten und letztendlich dann aber auch daran scheiterte. Scheitern musste. Das mein Leben von großen eigenen gesundheitlichen Herausforderungen und auch von entsprechenden Schwierigkeiten meiner Kinder, Eltern und Onkel geprägt ist, weiß…






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